Berlin
Stefan Becker
Telefon: (030) 6 66 33-12 20
s.becker@caritas-berlin.de
Frankfurt (Oder)
Siegfried Ulrich
Telefon: (03 35) 56 54-173
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Spendenkonto:
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
Bank für Sozialwirtschaft Berlin
BLZ: 100 205 00
Kto-Nr.: 321 350 0
www.caritas-spenden-berlin.de
Stromspar-Check Neukölln
Aronsstraße 128
12057 Berlin
Telefon: (030) 666 34-0 40
Mobil: (0172) 275 44 14
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Stromspar-Check Mitte
Große Hamburger Straße 18
10115 Berlin
Telefon: (030) 666 33-4 54
Mobil: (0151) 12 62 95 11
stromsparhilfe-mitte@caritas-berlin.de
Stromspar-Check Tempelhof-Schöneberg
Malteser Straße 170/172
12277 Berlin
Telefon: (030) 666 33-5 95
Mobil: (0173) 3 47 53 50
stromsparhilfe-tph@caritas-berlin.de
Stromspar-Check Steglitz-Zehlendorf
Düppelstraße 30a
12163 Berlin
Telefon: (030) 666 34-0 30
Mobil: (0172) 3 92 73 84
stromsparhilfe-stg@caritas-berlin.de
Stromspar-Check Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde
Siegfried Ulrich
Leipziger Straße 39
15232 Frankfurt (Oder)
Telefon: (03 35) 56 54-173
stromsparen-ffo@caritas-brandenburg-ost.de
„Stromspar-Check“ für einkommensschwache Haushalte in Berlin/Brandenburg
Haushalte mit geringem Einkommen werden im Rahmen des Projekts "Stromspar-Check" über einen bewussteren Umgang mit Energie informiert und somit bei den Kosten für Strom und Wasser entlastet. Langzeitarbeitslose werden zu Stromsparhelfern in Energieverbrauchsfragen qualifiziert, um in diesen Haushalten die Verbrauchswerte von Elektrogeräten zu checken und Energiesparlampen, schaltbare Steckerleisten und Wasserperlatoren einzubauen. Die Umwelt wird entlastet, da die CO2-Emissionen reduziert werden.
In einer Fachschulung der Berliner Energieagentur GmbH lernen die Stromsparhelfer die technischen Grundlagen. Dann werden sie von qualifizierten Trainern der Caritas vor allem im Bereich der Kommunikation geschult: Wie verhalte ich mich in einer fremden Wohnung? Wie rede ich mit den Leuten? Wie berate ich sie? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams von „Job-in (Fit für Arbeit)“ der Caritas übernehmen die sozialpädagogische Begleitung und Betreuung der Teilnehmer während der Tätigkeit als Stromsparhelfer.
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative gefördert.
In der Vernetzung mit Diensten wie Allgemeiner Sozialer Beratung, Schuldnerberatung, CARIsatt-Läden und Betreutem Einzelwohnen arbeiten in Berlin etwa 40 Stromsparhelfer an vier Standorten. Ein weiterer Standort befindet sich in Frankfurt (Oder).
Wie sieht die Tätigkeit eines Stromsparhelfers aus?
Die Stromsparhelfer vereinbaren Termine mit Leuten, die sich für einen Stromspar-Check interessieren. Sie gehen dann in die Haushalte und überprüfen anhang eines Fragenkatalogs das Verbrauchsverhalten. Dann machen sie Vorschläge, was verbessert werden kann. Zurück im Büro werden die passenden Soforthilfen, wie z.B. Energiesparlampen, schaltbare Steckerleisten oder Wasserperlatoren zusammengesucht und während eines zweiten Besuchs im Haushalt installiert.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Internet unter
www.stromspar-check.de
Wenn auch Sie Strom sparen wollen… So geht’s!
Beleuchtung:
Ersetzten Sie Ihre Glühlampen durch Energiesparlampen (ESL) unbedingt dort, wo die Lampen pro Tag länger als eine Stunde brennen.
Das gilt insbesondere für Deckenfluter und Halogenstrahler, die große Stromverschwender sind. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche
Typen von ESL mit angenehmem warm-weißem Licht, welche sich für Wohn- und Schlafräume optimal eignen (max. 2.700 Kelvin [K]).
Kühlen & Gefrieren:
Ein leichter Reifansatz an den Innenwänden der Geräte ist ganz normal. Bildet sich jedoch eine Eisschicht, erhöht sich der
Stromverbrauch. In diesem Fall tauen Sie das Gerät ab. „Kühlgeräte
gehören an ein kühles Plätzchen gestellt“.
Kochen:
Kochen Sie immer mit Deckel auf dem Topf. Ohne Deckel benötigt man etwa dreimal so viel Energie, um ein Essen am Kochen zu
halten. Schnellkochtöpfe sparen bei Speisen, die länger garen müssen, bis zu 50 Prozent Energie.
Waschen & Trocknen:
Schalten Sie auf Energiesparprogramm und überspringen Sie gleichzeitig die Vorwäsche. Verzichten Sie auf den Kochwaschgang
– der ist mit modernen Waschmitteln heute nicht mehr nötig. Hier sind 60° völlig ausreichend. Verzichten Sie auf den Wäschetrockner
– gerade im Sommer bedeutet das nur einen geringen Komfortverzicht.
Standby:
Nehmen Sie Ladegeräte für Handy, Rasierer, elektrische Zahnbürste oder den Laptop nach dem Ladevorgang wieder vom Netz. Schalten
Sie das Fernsehgerät mit dem Aus-Schalter ab und nicht mit der Fernbedienung. Manche Fernsehgeräte sind dann allerdings immer
noch nicht vollständig vom Stromnetz getrennt. In solchen Fällen bietet sich der Einsatz einer schaltbaren Steckdosenleiste
an.
